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Außenpolitik und der Bund der iranisch-kulturellen Staaten

Außenpolitik

Außenpolitik und der Bund der iranisch-kulturellen Staaten

20. Juli 2026

AußenpolitikDiplomatieRegionale IntegrationHandelInfrastruktur

Die Außenpolitik der Aryamehr-Partei beruht auf drei Grundsätzen: Wahrung der Unabhängigkeit und nationalen Interessen, konstruktive Beziehungen zur Welt und die Entwicklung Irans zu einer stabilen und wirksamen Regionalmacht.

Grundsätze der Außenpolitik

  • Keine Abhängigkeit von globalen Großmächten
  • Entspannung und aktive Diplomatie
  • Vorrang nationaler Interessen vor Ideologie
  • Stärkere wirtschaftliche, kulturelle und politische Beziehungen zur freien Welt
  • Unterstützung von Frieden, regionaler Sicherheit und internationalem Recht

Regionaler Bund auf historisch-kultureller Grundlage

Auf Grundlage historischer, kultureller und zivilisatorischer Verbindungen schlägt die Aryamehr-Partei einen neuen regionalen Kooperationsrahmen vor. Es geht weder um Dominanz noch um Einmischung in andere Staaten, sondern um freiwillige Zusammenarbeit zwischen Ländern und Gesellschaften mit gemeinsamen Interessen und historischen Verbindungen.

Teilnehmende Staaten und Kooperationsraum

Afghanistan, Tadschikistan, Usbekistan, Turkmenistan und weitere Staaten mit historischen oder kulturellen Beziehungen zu Iran könnten sich beteiligen. Jede Teilnahme muss freiwillig sein und die Souveränität, Grenzen und politische Unabhängigkeit aller Mitgliedstaaten vollständig respektieren.

Wirtschaftliche Integration

  • Aufbau eines regionalen gemeinsamen Marktes
  • Erleichterung des Handels und Abbau von Zollhemmnissen
  • Gemeinsame Investitionen und Projekte
  • Zusammenarbeit bei Energie, Wasser, Technologie und Ernährungssicherheit

Infrastrukturelle Vernetzung

Schienen- und Straßennetze, Energieverbindungen, digitale Infrastruktur und Handelsrouten können die Region zu einem eng verbundenen Wirtschaftsraum entwickeln.

Kulturelle und wissenschaftliche Zusammenarbeit

Universitärer Austausch, gemeinsame Forschung, die Pflege verwandter Sprachen und kultureller Traditionen sowie Kooperation zwischen Medien und Wissenschaftseinrichtungen sollen einen wichtigen Teil des Bündnisses bilden.

Schrittweise Umsetzung

Die Zusammenarbeit soll schrittweise, transparent und freiwillig entstehen. Jede Phase muss auf realen gemeinsamen Interessen, messbaren Ergebnissen und dem vollständigen Respekt vor nationaler Souveränität beruhen.

Langfristig soll die Region zu einem bedeutenden wirtschaftlichen, kulturellen und geopolitischen Zentrum werden und dauerhaft mehr Stabilität und weniger Konflikte erreichen.